Zutaten:
- 200 g Naturjoghurt (Vollfett, 3,5%)
- 1 TL Zitronenschale (Bio, fein abgerieben)
- 1 EL Zitronensaft (frisch gepresst)
- 1/2 TL Honig oder Ahornsirup (optional)
- Eine Prise Salz und Pfeffer
- 400 g Hokkaido-Kürbis (ungeschält, entkernt)
- 200 g Festkochende Kartoffeln (geschält)
- 1 Stück Ei (Größe L)
- 3 EL Weizenmehl (Type 405 oder 550)
- 1/2 TL Frisch geriebene Muskatnuss
- Salz und frisch gemahlener Pfeffer (Nach Geschmack)
- Ca. 150 ml Raps- oder Sonnenblumenöl (zum Braten)
Anleitung:
- Dip zubereiten: Joghurt, Zitronenschale, Zitronensaft und optional Honig in einer kleinen Schüssel verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Abdecken und im Kühlschrank kaltstellen, damit die Aromen ziehen können.
- Kürbis und Kartoffeln reiben: Kürbis und geschälte Kartoffeln grob reiben.
- Entwässerung (Der wichtigste Schritt): Die geriebene Masse in ein sauberes Küchentuch geben. Das Tuch fest zusammendrehen und mit aller Kraft die gesamte Flüssigkeit ausdrücken, bis die Masse sich relativ trocken anfühlt.
- Masse mischen und Binden: Die ausgedrückte Kürbis-Kartoffel-Masse in eine Schüssel geben. Das Ei, das Mehl, Muskatnuss, Salz und Pfeffer hinzufügen. Alles gründlich und zügig vermischen.
- Öl erhitzen: Das Raps- oder Sonnenblumenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze erhitzen.
- Puffer formen und Braten: Jeweils 1–2 EL der Masse nehmen, leicht flach drücken und die Reibekuchen in die heiße Pfanne geben. Pro Seite 3–4 Minuten braten, bis sie goldbraun und knusprig sind.
- Abtropfen lassen und Servieren: Die fertigen Puffer aus der Pfanne nehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Sofort salzen. Die heißen Kürbis-Reibekuchen mit einem Klecks des gekühlten Zitronenjoghurts servieren.