Zutaten:
- 800 g Hokkaido-Kürbis (entkernt und gewürfelt)
- 400 ml Kokosmilch (Vollfett)
- 200 ml Gemüsebrühe
- 1 Dose (400 g) Kichererbsen (abgetropft, optional)
- 1 EL Pflanzenöl (z.B. Rapsöl)
- 1 Zwiebel (gewürfelt)
- 2 Zehen Knoblauch (fein gehackt)
- 2 cm Ingwer (frisch, fein gerieben)
- 2–3 EL Rote Thai-Curry-Paste
- 1 TL Brauner Zucker oder Ahornsirup
- ½ TL Salz
- Saft ½ Limette (frisch gepresst)
- 1 Bund Frischer Koriander (gehackt, zur Garnitur)
- Optional Chili (frisch oder Flocken)
Anleitung:
- Vorbereitung: Kürbis waschen, halbieren, entkernen und in 2 cm große Würfel schneiden (die Schale des Hokkaido bleibt dran). Zwiebel, Knoblauch und Ingwer vorbereiten.
- Basis Anbraten (Aromaten): Öl im Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Zwiebeln hinzufügen und 3 Minuten glasig dünsten. Knoblauch und geriebenen Ingwer für weitere 60 Sekunden mitdünsten, bis sie duften.
- Die Paste Rösten: Die rote Curry-Paste zu den Aromaten geben und unter ständigem Rühren 1–2 Minuten lang rösten ('blooming'), um die ätherischen Öle freizusetzen.
- Flüssigkeit und Kürbis Hinzufügen: Mit einem Schuss Kokosmilch ablöschen. Dann die restliche Kokosmilch und die Gemüsebrühe eingießen. Die Kürbiswürfel und die Kichererbsen hinzufügen.
- Köcheln und Garen: Die Mischung aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren. Das Curry ohne Deckel 15–20 Minuten köcheln lassen, bis die Kürbiswürfel weich sind (sollten sich leicht zerdrücken lassen).
- Abschmecken und Balancieren: Vom Herd nehmen. Limettensaft und braunen Zucker (oder Ahornsirup) einrühren. Mit Salz abschmecken, um die Balance zwischen süß, sauer, salzig und scharf herzustellen.
- Servieren: Das Kürbis-Curry sofort heiß servieren, garniert mit reichlich frischem Koriander und optional Chili.