Zutaten:
- 300 g Risotto-Reis (Arborio oder Carnaroli)
- 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
- 2 Knoblauchzehen, gepresst
- 2 EL Olivenöl (extra nativ)
- 100 ml trockener Weißwein
- 400 g Kürbis (Hokkaido oder Butternut), gewürfelt
- 200 g Kürbispüree
- 1.2 Liter heiße Gemüsebrühe (glutenfrei)
- 1 TL frischer Salbei, fein gehackt
- 0.5 TL Muskatnuss, frisch gerieben
- 300 g Rosenkohl, geputzt und halbiert
- 1 EL Ahornsirup
- 40 g geröstete Pekannüsse
- Salz nach Geschmack
- Pfeffer aus der Mühle nach Geschmack
Anleitung:
- Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Den halbierten Rosenkohl mit 1 EL Olivenöl, Ahornsirup, Salz und Pfeffer marinieren. Auf einem Backblech mit der Schnittfläche nach unten ca. 20 Minuten rösten, bis er knusprig und goldbraun ist.
- In einem flachen Topf das restliche Olivenöl erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin glasig dünsten. Den Risotto-Reis hinzufügen und kurz mitrösten, bis die Körner an den Rändern glasig werden.
- Mit Weißwein ablöschen und unter ständigem Rühren vollständig einkochen lassen.
- Die Kürbiswürfel und das Kürbispüree zum Reis geben. Nach und nach die heiße Gemüsebrühe schöpfkellenweise hinzufügen. Erst neue Flüssigkeit nachgießen, wenn der Reis die vorherige Portion fast vollständig aufgenommen hat. Dabei regelmäßig rühren, um die Stärke freizusetzen.
- Nach ca. 18 Minuten, wenn der Reis gar aber noch bissfest ist, den Salbei und die Muskatnuss unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Das Risotto auf Tellern anrichten, den gerösteten Rosenkohl und die Pekannüsse als Topping darauf verteilen und sofort servieren.